Überstunden berechnen 40 stunden woche

Zeit sparen beim Rechnen Arbeitszeitgesetz: Wie viele Überstunden sind erlaubt? Das Arbeitszeitgesetz ArbZG gibt die Rahmenbedingungen für die höchstzulässige tägliche Arbeitszeit vor. So werden Ruhe- und Pausenzeiten, Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Nachtschichten eindeutig geregelt. Den gesetzlichen Bestimmungen zufolge darf die werktägliche Arbeitszeit acht Stunden nicht überschreiten. Somit darf ein Vollzeit-Beschäftigter maximal 48 Stunden in der Woche arbeiten. Kurzfristig darf der Arbeitgeber das Arbeitsvolumen deutlich erhöhen, wenn dieses saisonal- bzw. Arbeitsstunden, die über die im Arbeitsvertrag geregelte Arbeitszeit hinausgehen, werden als Überstunden bezeichnet. Sie sollen aber die Ausnahme bleiben. Eine gesetzliche Pflicht für Überstunden gibt es nicht, allerdings auch keine feste Regelung für deren Abbau. Deshalb ist die Vereinbarung über letzteres stets eine Angelegenheit zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Dieser Arbeitszeitrechner gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Arbeitsstunden Ihrer Mitarbeiter. Mit einer einfachen Formel Überstunden berechnen Wenn nichts anderes zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber vereinbart wurde, richtet sich die Bezahlung der Überstunden nach dem monatlichen Einkommen. Bei Mitarbeitern, die auf Stundenbasis bezahlt werden, wird jede Überstunde nach dem gewohnten Bruttostundenlohn honoriert. Ist eine feste Vergütung im Monat vereinbart, muss der Bruttostundenlohn erst ausgerechnet werden. Der Wert lässt sich mit einer einfachen Formel berechnen: Das monatliche Bruttogehalt wird dafür durch die Monatsstundenzahl geteilt. Als Ergebnis kommt der exakte Stundenlohn heraus, der dann nur noch mit der Zahl der geleisteten Überstunden multipliziert werden muss. Um die genaue Monatsstundenzahl zu berechnen, wird die Wochenstundenzahl mit 4,33 multipliziert. Ein Beispiel: Herr Schmidt verdient im Monat Euro brutto. Eigentlich arbeitet er nach seinem Vertrag 40 Stunden, hat aber im vergangenen Monat 10 Überstunden geleistet.