Verdienst als sport und fitnesskaufmann
Immer mehr Deutsche werden zu Fitness-Enthusiasten, die Fitnessbranche ist auf Wachstumskurs. Genug zu tun ist also für Sport- und Fitnesskaufleute — beziehungsweise für Sport- und Gesundheitstrainer und Sport- und Fitnessbetriebswirte. Auch unter diesen Begriffen finden sich nämlich Ausbildungsplätze in diesem Beruf. Deine Ausbildung mit Top-Qualifikationen! Du suchst eine Ausbildung, in der du alles Wissenswerte über die Bereiche Sport, Fitness und Gesundheit lernst und damit in verschiedenen Zukunftsbranchen arbeiten kannst? Dann bewirb dich jetzt beim IST-Studieninstitut und mache deine Ausbildung zur Allroundkraft in Fitnessstudios. Alles, was du über die Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann wissen musst Was macht ein Sport- und Fitnesskaufmann? Trainingspläne entwerfen: Zu den wichtigsten Aufgaben von Sport- und Fitnesskaufleuten zählt es, Trainingspläne für die Kunden im Fitnessstudio zu entwickeln. Diese stimmt man individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Person ab. Sport- und Fitnesskaufmänner und -frauen wissen zum Beispiel, welche Übungen für eine Person mit Rückenproblemen im Rahmen des medizinischen Fitnesstrainings schonend und gesundheitsfördernd sind. Sie wissen auch, wie man einen Extremsportler optimal berät und einen passenden Trainingsplan zur Leistungssteigerung zusammenstellt. Filial- und Sportbetrieb organisieren: Ob die Anmeldung von neuen Kunden, die Organisation des Sportangebots, das Planen von Veranstaltungen und Investitionen wie beispielsweise die Anschaffung von neuen Fitnessgeräten — solche organisatorischen oder betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten kommen auf ausgebildete Sport- und Fitnesskaufleute zu. Sie kalkulieren die Kosten und Einnahmen der Fitness-Angebote und erstellen Finanzierungspläne. Fitnesskurse geben: In diesem Beruf steht auch das Vormachen von Übungen an der Tagesordnung. Marketingaktionen planen: Zum Aufgabenprofil verdienst als sport und fitnesskaufmann auch das Planen von Marketingaktionen, die dein Fitnessstudio bekannter machen sollen. Sport- und Fitnesskaufleute wissen, mit welchen Mitteln man Kunden wirbt und ans Fitnessstudio bindet. Sportgeräte bedienen und instand halten: Sportgeräte wie Crosstrainer, Laufbänder oder Trainingsbänke sind nicht immer ganz intuitiv zu bedienen. Manche der ausgeschriebenen Stellen auf Ausbildung. Inhaltlich unterscheiden sich beide Ausbildungen nur wenig. Beide vereinen sportpraktische mit betriebswirtschaftlichen Kompetenzen, Hauptarbeitsplatz ist jeweils das Fitnessstudio. Das IST-Studieninstitut selbst, bei dem man diese Ausbildung absolviert, ist aber staatlich anerkannt. Auch die Ausbildung zum Sportfachmann oder zur Sportfachfrau ähnelt der Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann. Zwar gibt es auch hier betriebswirtschaftliche Anteile, aber die Organisation des Trainings- und Wettkampfbetriebs von Sportvereinen und -verbänden und die Betreuung der Sportler steht mehr im Vordergrund. Neben deiner kaufmännischen Ausbildung lernst du aber auch Wissenswertes über Rechtsfragen, Betriebswirtschaft sowie Marketing und Public Relations. Was muss ich für ein Typ sein, Sport- und Fitnesskaufmann zu werden?