Durchschnittlicher masterabschluss note

Pfeil nach rechts Kai Jennissen kann das egal sein. Er wird um seinen Masterplatz in Zürich nicht mit Psychologen mit Einserschnitt konkurrieren, sondern mit anderen Wirtschaftswissenschaftlern. Doch auch innerhalb eines Faches sind Noten nicht besonders aussagekräftig. Hinzu kommt, dass es auch ganze Fachbereiche gibt, an denen es einfacher ist, gute Noten zu bekommen, als an anderen. Diese Vermutung legt jedenfalls die Studie des Wissenschaftsrats nahe. Jeden Dienstag frisch aus der Redaktion. Registrieren Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis. Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Prüfen Sie Ihr Postfach und bestätigen Sie das Newsletter-Abonnement. Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert. Bitte geben Sie auf der folgenden Seite Ihr Passwort ein. Falls Sie nicht weitergeleitet werden, klicken Sie bitte hier. Ein Beispiel: In BWL liegt der Notenschnitt der Bachelorstudenten in Deutschland bei 2,3. Die Frankfurt School ist eine private Hochschule, dort sind die Noten häufig besser. Aber auch an der TU München, einer staatlichen Uni, liegt der Schnitt noch bei 1,9. An der TU Clausthal hingegen bei 2,8. Das ist fast eine ganze Note schlechter. Dieser Text stammt aus dem aktuellen ZEIT Campus Magazin, das am Kiosk erhältlich ist. Klicken Sie auf das Bild, um auf die Seite des Magazins zu gelangen. Sind die Studenten in Clausthal dümmer als die in Frankfurt und München? Mellis arbeitet an keiner dieser Unis, aber durchschnittlicher masterabschluss note kommt aus demselben Fach. Er ist Professor für Wirtschaftsinformatik und Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln. Sprechen schlechte Noten also für ein anspruchsvolleres Studium? So einfach sei das nicht, meint Mellis. Und Köln gilt seit einer Auszeichnung durch die Exzellenzinitiative als eine "Elite-Uni". Anderes Beispiel: Sport.