Sharan oder alhambra

Juli AllgemeinAutoErfahrungsberichteFamilieMännertexteTestberichte 0 12 Tage Abenteuerurlaub, bevor Kind Nummer 3 kommt. Wie einige von euch vielleicht wissen, fahren wir privat seit einigen Wochen einen VW Sharan. Beim Kauf schwankten wir allerdings stark zwischen dem Wolfsburger und dem beinahe identischen Gegenstück aus Spanien — dem Seat Alhambra. Leider konnte der Bericht nicht auf der Grundlage einer Reise nach Südfrankreich geschrieben werden, da wir krankheitsbedingt absagen mussten. Aber somit waren Ausflüge inklusive Oma und Opa in der Umgebung drin — denn eins ist der Alhambra definitiv: FLEXIBEL. Vorn haben wir Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht und hinten stylische LED-Rückleuchten. Optisch macht er sharan oder alhambra jeden Fall was her. Zusätzlich hat er eine elektrische Heckklappe und elektrische Schiebetüren. Dieselbe Optik, dieselben Instrumente — nur das Lenkrad ist anders aufgebaut. Wie aber in jedem Fahrzeug des Volkswagen-Konzern findet man sich sehr schnell bestens zurecht, da alles doch sehr ähnlich aufgebaut ist. Das Cockpit würde ich hier eher als elegant und schlicht bezeichnen. Kein Chrom, keine Wurzelelemente — lediglich edle Klavierlack-Applikationen. Seat schafft es eine gute Balance zu finden zwischen Tastenbedienung und Touchscreen. Die wichtigsten, im Alltag entscheidenden Funktionen, können schnell und unkompliziert — auch mal ohne hinsehen angewählt werden. Das umfassende Multimediasystem oder detaillierte Einstellungen werden per Touchscreen gesteuert. Das 6-Gang-DSG-Automatikgetriebe lässt sich tadellos bedienen, der Wahlhebel ermöglicht auch das manuelle Schalten, ebenso wie die Schaltwippen am Lenkrad. Angenehm finde ich besonders die vielen kleinen Ablagemöglichkeiten im gesamten Cockpit. Super für Getränke, Einkaufseuro, Schlüssel oder Mautgeld. Denn dank Sportfahrwerk und adaptiver Fahrwerksregelung DCC ist ein schnelles und unkompliziertes Umschalten zwischen Comfort- Normal- und Sportmodus möglich. Dabei hat die Umstellung Auswirkungen auf die Übersetzung des DSG-Getriebes, schaltet also sanfter im Comfortmodus und härter im Sportmodus. Interessant ist die Taste unten in der Mitte. Der Parkpilot, welcher das Auto selbstständig rückwärts einparken lässt. Und das in Parklücken, in die auch ich als geübter Stadt-Einpark-Mensch nicht fahren würde. Mit ,00 Euro Aufpreis sogar recht erschwinglich. Wichtig für mich als Familienvater ist, dass ich als Fahrer alles im Auto leicht und unkompliziert steuern kann. Fenster, Türen, die 2-Zonen-Klimaautomatik oder das umfassende Multimedia-Angebot.