Frühgeburt 36 ssw

Sex in der Schwangerschaft Gerade letzteres ist bei einem normalen Schwangerschaftsverlauf völlig ungefährlich und löst keine Frühgeburt aus. Diese Gefahr besteht lediglich bei Frauen, die bereits eine Frühgeburt hatten oder in ihrer aktuellen Schwangerschaft Anzeichen einer solchen zeigen. In diesen Fällen sollte immer Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden. Die Ursachen einer Frühgeburt Die wahren Gründe einer Frühgeburt - wenn es denn welche gibt - sind vielfältig und zumeist spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Mehrlinge Mehrlinge werden nur selten bis zur SSW ausgetragen. Zwillinge haben ein um 25 bis 50 Prozent höheres Risiko für eine Frühgeburt. Die Gefahr steigt mit zunehmender Anzahl ungeborener Säuglinge im Mutterleib. Gründe könnten dann zum Beispiel ein frühzeitiger Blasensprung oder ein, durch den erhöhten Druck der Babys, geschwächter Muttermund sein. Benötigt das ungeborene Kind vor dem errechneten Geburtstermin einen medizinischen Eingriff, wird unter Umständen erwogen, einen Entbindungstermin zu planen. Von der Mutter ausgehende Faktoren Fehlbildungen der Gebärmutter oder des Gebärmutterhalses, chronische Krankheiten wie Nierenerkrankungen, Präeklampsie eine schwangerschaftsbedingte Krankheit einhergehend mit hohem BlutdruckDiabetes oder eine in ihrer Funktion beeinträchtigte oder beschädigte Plazenta machen häufiger eine frühzeitige Entbindung erforderlich. Der Geburtsmodus ist auch davon abhängig, in welcher Schwangerschaftswoche das Frühgeburt 36 ssw sich befindet. Generell sind Frauen eher gefährdet, die: bereits in der Vergangenheit eine Frühgeburt hatten. Risikofaktoren einer Frühgeburt In vielen Fällen liegt jedoch aus medizinischer Sicht keine erkennbare Ursache zugrunde. Dennoch gibt es verschiedene bekannte Risikofaktoren für eine Frühgeburt. Dazu zählen: Nikotin- und Alkoholkonsum sozial und wirtschaftlich schwierige Verhältnisse vorangegangene Frühgeburten Frühgeburt 36 ssw der Harnwegs- oder Geschlechtsorgane Bei jeglichen Beschwerden sollte daher immer zeitnah ein Arzt aufgesucht werden. Mittels gezielter Tests, kann dann zum Beispiel ein Erreger bestimmt und eine Therapie eingeleitet werden. Eine Behandlung vor oder während der Wehen kann verhindern, dass Krankheiten auf das ungeborene Kind übergehen. Kann man einer Frühgeburt vorbeugen? Für jede Schwangerschaft gilt: Die Gesundheit der Frau steht an oberster Stelle! Dies beinhaltet eine gute Ernährung, eine angemessene Gewichtszunahme und natürlich den Verzicht auf Zigaretten, Alkohol und Drogen. Nehmen Sie deshalb die vorgesehenen Vorsorgeuntersuchungen bei Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme war. Meistens sendet der Körper vor einer Frühgeburt Warnsignale aus. Das können frühzeitige WehenBlutungen oder Veränderungen am Gebärmutterhals sein. Frauen, für die ein Risikofaktor zutrifft oder die an einer akuten oder chronischen Erkrankung leiden, werden in der Regel engmaschiger überwacht. Um Infektionen beim Kind vorzubeugen oder zu behandeln können Antibiotika ratsam sein. Die Lungenreifung kann durch die Gabe von Kortison beschleunigt werden, was spätere Komplikationen vermindern kann.