Passen meine pc komponenten zusammen
Alle Infos zum Thema Computer konstruieren leicht gemacht: PC-Konfiguratoren im Vergleich Dank der breiten Auswahl an Komponenten vom Gehäuse über die Hardware bis zur Lüftung lässt sich der Computer im PC-Konfigurator fast perfekt an die eigenen Bedürfnisse und finanzielle Möglichkeiten anpassen. Im PC-Konfigurator gelingt das übersichtlich und je nach Webseite sehr durchdacht. Komponenten, die nicht in ein zu kleines Gehäuse passen, werden bei der Auswahl ausgeschlossen oder mit einer Warnung versehen, dass in diesem Fall ein anderes Gehäuse gewählt werden muss. Das erleichtert die Zusammenstellung des PCs enorm. Weil bei allen von uns geprüften PC-Konfiguratoren auch der Zusammenbau selbst angeboten wird — zu sehr unterschiedlichen Preisen —entfällt auch dieser zeitintensive Schritt. Ein PC muss gut geplant werden. Nicht alle Komponenten passen zusammen und können einander blockieren. Ein paar Überlegungen vorab sollten natürlich angestellt werden. Das betrifft nicht nur die Frage, ob es ein Office- oder Gaming-PC wird. Langlebigkeit, Potential und Kosten werden auf viele unterschiedliche Arten beeinflusst. Das Grundgerüst muss passen Sinnvoll ist es, vom gewünschten Prozessor auszugehen, da dieser hauptverantwortlich für das Funktionieren des PCs ist. Hier hat es sich ein wenig eingebürgert, beim Passen meine pc komponenten zusammen auf AMD, für Multimedia, Workstations oder Office-PCs eher auf Intel als Hersteller der CPUs zu setzen. Tatsächlich zeigen sich die AMD-Prozessoren nicht selten für die Aufgaben in Spielen optimiert, allerdings nur mit einem begrenzten Vorsprung. Ganz einfache Systeme können etwa mit einem Intel Pentium, mit einem Intel Core i3 oder auch einem AMD Ryzen 3 betrieben werden. Vor allem die beiden letzteren bieten für alle Aufgaben bis hin zu weniger anspruchsvollen Spielen ausreichend Leistung. Ein Intel Core i5 und AMD Ryzen 5 stellen eine gute Wahl für Mittelklasse-Gaming-PCs dar. Anspruchsvolle Systeme setzen auf Intel Core i7 oder i9 beziehungsweise AMD Ryzen 7 oder 9. Weitere Informationen und Anregungen finden sich in unserem Prozessoren-Vergleich. Einsteiger-CPUs benötigen als »boxed«-Variante keinen separaten Lüfter Ausgehend von der CPU kann das Mainboard gewählt werden. Für AMD und Intel gibt jeweils drei Klassen, die sich bei der Ausstattung und im Preis deutlich unterscheiden. Einsteiger-Platinen nutzen eine Bezeichnung, die bei Intel mit »H« und bei AMD mit »A« beginnt. Die Bezeichnungen in der Mittelklasse beginnen jeweils mit »B« und die High-End-Motherboards nutzen »Z« bei Intel und »X« bei AMD. Je besser, desto höhere Taktungen sind erlaubt, mehr Schnittstellen vorhanden und im BIOS finden sich zusätzliche Möglichkeiten. Dabei kann ein Premium-Board schnell das Dreifache und mehr des Einsteigersegments kosten. Sind beide Bestandteile gewählt, ergibt sich das weitere System fast schon automatisch. Hierbei erscheint es sinnvoll, für Office und Multimedia auf ein relativ schlankes Modell zu setzen.