Spitzensteuersatz 2023 beispiel
Spitzensteuersatz - das steckt dahinter Reiche nochmal drei Prozent mehr. Pauline ist Ingenieurin und bezieht ein Gehalt von Damit zählt sie in Deutschland zu den Spitzenverdienerinnen und muss 42 Prozent Einkommensteuer zahlen. Erst für Menschen mit deutlich mehr Einkommen fällt wieder mehr Steuer an, die sogenannte Reichensteuer. Das bedeutet: Alles, ab einem Jahreseinkommen von Das ist der Höchststeuersatz. ÜBRIGENS: Für Ehepaare gilt der doppelte Wert — also Ein Steuersatz von 42 Prozent, das hört sich für Pauline recht viel an. Sie hat für ihr Geld hart gearbeitet und lange studiert. Daher möchte sie ungern fast die Hälfte ihres Gehalts an den Staat abgeben. Und das muss sie auch nicht, wenn man sich die Rechnung genauer ansieht: So wird der Spitzensteuersatz berechnet Pauline hat neben ihrem Gehalt von Zusammen sind das Einkünfte von Das Finanzamt berücksichtigt nämlich alle Ausgaben, die sich steuermindernd auswirken können. Dazu gehören beispielsweise Werbungskosten, Freibeträge, Sonderausgaben und weitere Posten. Erst am Ende dieser Rechnung steht das zu versteuernde Einkommen — und genau das ist für den Steuersatz ausschlaggebend. Wie das im Detail funktioniert, erfahren Sie in unserem Artikel Einnahmen, Einkünfte, Einkommen — so wird Ihre Einkommensteuer berechnet. Für Pauline ergibt sich schlussendlich ein zu versteuerndes Einkommen von Damit liegt Sie weiterhin ganz knapp über den Dennoch muss sie nicht 42 Prozent Ihres Geldes an das Finanzamt überweisen, denn die 42 Prozent gelten erst ab dem Das sind Warum das so ist, erfahren Sie in unserem Artikel Wie funktioniert unser Einkommensteuersystem? ÜBRIGENS: Erst bei einem zu versteuernden Einkommen von rund Zum Vergleich: Laut statistischem Bundesamt haben Beschäftigte in Vollzeit im April durchschnittlich 4. Seit liegt der Spitzensteuersatz bei 42 Prozent 42 Prozent sind der niedrigste Spitzensteuersatz, den Deutschland je hatte. Ende der er Jahre lag spitzensteuersatz 2023 beispiel Spitzensteuersatz bei 53 Prozent.