Welche gesunde fette gibt es

Welches Fett wofür? Beim Gedanken an das saftige Brötchen mit Butter und Aufschnitt, die Antipasti in reichlich Olivenöl und die Lübecker Nusstorte läuft vermutlich den meisten das Wasser im Mund zusammen. Kein Wunder: Fett ist ein Geschmacksträger. Und davon steckt in diesen Gerichten reichlich. Aber sollte man sie deshalb vom Speiseplan streichen? Die Antwort lautet zum Glück: Nein! Was ist eigentlich Fett? Allerdings haben sich im Laufe der Zeit unser Bewegungsverhalten, die Verfügbarkeit von Nahrung und die industrielle Verarbeitung von Ölen und Fetten verändert. Darum ist es heutzutage wichtig, nicht nur auf den individuellen Bedarf, sondern auch auf die richtige Auswahl an Fettsäuren in der Ernährung zu achten. Denn Fett ist nicht gleich Fett. Die gesättigten und ungesättigten Fettsäuren Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Fetten. Dazu gehören die gesättigten Fettsäuren und die ungesättigten Fettsäuren. Sie stecken in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Eiern und Milchprodukten. Allerdings erfüllen auch sie wichtige Funktionen im Körper, zum Beispiel als Botenstoffe für das Nervensystem. Da der Körper sie selbst bildet, müssen Veganer keinen Mangel fürchten. Sie werden unterschieden in einfach und mehrfach ungesättigt. Einfach ungesättigte Fettsäuren stecken vor allem welche gesunde fette gibt es Nüssen, Avocados und pflanzlichen Ölen wie Olivenöl zum Beispiel Omega-9 und sind wichtig für die Vitaminaufnahme im Körper. Da sie vom Körper nicht selbst hergestellt werden können, müssen mehrfach ungesättigte Fettsäuren mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie sind wichtig für gesunde Zellwände, das Gehirn oder einen gesunden Blutdruck. Man unterscheidet hier OmegaFettsäuren in Sonnenblumenöl, Milchprodukten, Fleisch und Omega-3 Leinöl, fetter Fisch wie Makrele. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass beim Anzeigen des Videos Daten an YouTube oder Vimeo übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Video anzeigen Ernährungscoach Felix Berndt alias Doc Felix unterscheidet gute und schlechte Fette. Als Faustregel gilt: Ein Gramm Fett pro Kilo Körpergewicht, aber nicht mehr als 60 bis 80 Gramm pro Tag. Experten raten, doppelt so viele ungesättigte Fettsäuren zu verzehren wie gesättigte. Davon mehr als ein Drittel einfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega-9 zum Beispiel in Olivenöl.