In welchen lebensmittel ist vitamin d
Wo ist Vitamin D enthalten? Vitamin D ist in der Nahrung kaum vorhanden. Als gute Quelle dienen z. Hering, Makrele, Lachs. Weitere Vitamin-D-Lieferanten sind z. Lebertran FischölEigelb, Speisepilze Kulturpilze teilweise jedoch nicht und angereicherte Lebensmittel wie Margarine. In pflanzlichen Lebensmitteln kommt Vitamin D nur in sehr geringen Mengen vor. Vitamin D aus tierischen Lebensmitteln nennt man Cholecalciferol, aus pflanzlichen Quellen Ergocalciferol. Der Körper kann unter Sonneneinstrahlung UV-B-Licht selbst Vitamin D in der Haut bilden. Daher ist er nur bedingt auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Das begrenzte Vorkommen von Vitamin D in der Nahrung und die verringerte Sonnenscheindauer in unseren Breitengraden, v. In vielen Fällen kann eine ergänzende Einnahme von Vitamin D sinnvoll sein. Diese Menge ist bei fehlender körpereigener Bildung nicht ausreichend, um den Schätzwert für die Zufuhr zu erreichen. Diese hängt u. Hauttyp, Breitengrad, Jahreszeit, Tageszeit, Sonnenscheindauer, Witterung, Kleidung, die Aufenthaltsdauer im Freien sowie die Verwendung von Sonnenschutzmitteln. Wie viel Vitamin D brauchen wir? Der genaue Bedarfswert ist nicht bekannt. Da Säuglinge in der Regel nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, wird eine kontinuierliche Gabe eines Vitamin-D-Präparates angeraten. Diese Rachitis-Prophylaxe sollte laut den D-A-CH-Ernährungsgesellschaften im zweiten Lebensjahr in den Wintermonaten weitergeführt werden. Näheres zu allen Altersklassen bzw. Personengruppen sowie Geschlecht erfahren Sie in den D-A-CH-Referenzwerten. Dabei sollte idealerweise ein Viertel der Haut Gesicht, Hände, Teile von Armen und Beinen der Sonne ausgesetzt sein. Beachten Sie dabei die Eigenschutzzeit der Haut! Wann sind Vitamin D-Präparate sinnvoll? Es ist empfehlenswert, vor einer Supplementierung den Vitamin-D-Status zu überprüfen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Deckung des Tagesbedarfs an Vitaminen.