Berechnung gewinnverteilung kg
Druckversion Kommanditgesellschaft: Verlust- und Gewinnverteilung in der KG einfach erklärt Die Kommanditgesellschaft KG ist neben der GmbH eine besonders im Berechnung gewinnverteilung kg häufig anzutreffende Rechtsform. Jedoch unterscheidet sie sich als Personengesellschaft in weiten Teilen von der GmbH, welche eine Kapitalgesellschaft ist. Doch auch in der KG werden hin und wieder erwirtschaftete Gewinne verteilt. Dies geschieht aber unter anderen Gesichtspunkten und durch ein anderes Verfahren als bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Auch erklären wir, was passiert, sollten Verluste erlitten werden. Zur allgemeinen Übersicht über die Rechtsform der Kommanditgesellschaft empfehlen wir übrigens diesen Artikel. Diese können bei der KG-Gewinnverteilung zum Einsatz kommen, das ist jedoch keine Pflicht. So lassen sich im Gesellschaftsvertrag auch ganz andere, vom Gesetz abweichende Regelungen und Absprachen treffen, sodass es essentiell zwei Herangehensweisen an die Gewinnverteilung gibt: 1. Gewinnverteilung laut Vertrag Sind bezüglich der Gewinnverteilung im Voraus Absprachen getroffen worden, ist die genaue Aufteilung oftmals unkomplizierter zu bestimmen. In der Kommanditgesellschaft kann die Verteilung von Gewinnen und Verlusten völlig frei verhandelt werden. Als Orientierung wird dabei oft die Höhe der Kapitaleinlage, die ein Komplementär oder Kommanditist berechnung gewinnverteilung kg hat, herangezogen, dies ist jedoch optional. Pflicht zum Erhalt von Gewinn ist lediglich die Beteiligung an der Gesellschaft. Die Einlagenhöhe unterliegt dabei keinerlei gesetzlichen Regelungen; ein Anteilseigner mit lediglich einem symbolischen Euro könnte daher theoretisch auch in zweistelliger Prozenthöhe am Gewinn beteiligt werden. Die Möglichkeit der individuellen Vereinbarung soll es den Gesellschaftern der KG ermöglichen, ihre Gesellschaft nach den eigenen Interessen zu gestalten, ohne dass es zwingend auf genaue Einlagehöhen oder andere Formalia ankommt. Gewinnverteilung nach Gesetz Sind im Gesellschaftsvertrag der Komplementärgesellschaft keine individuellen Absprachen getroffen worden, greifen die Regelungen des Handelsgesetzbuchs. Man spricht in diesem Kontext auch von dispositivem bzw. Die o. Normen des HGB sehen vor, dass Gewinn und Verlust generell angemessen zu verteilen sind, also mit der Höhe der Einlage als Hauptaugenmerk. Insofern ähnelt die Gewinnausschüttung der KG derjenigen bei der GmbH, da auch dort die Höhe der Geschäftsanteile den Anteil am Gewinn indiziert. Diese Zinssumme wird vom Gewinn abgezogen. Auch das Gehalt wird substrahiert, welches der Komplementär als Geschäftsführer erhält. Anders als in der GmbH wird dieses nicht schon zuvor als Ausgabe bzw. Aufwendung verrechnet, sondern aus dem Gewinn entnommen. Im dritten Schritt wird der restliche Gewinn — sofern noch Geld übrig ist — angemessen an die Gesellschafter verteilt. Ein Beispiel Dieses Verfahren ist gerade auf den ersten Blick relativ komplex. Zum besseren Verständnis soll das folgende Beispiel zur KG-Gewinnverteilung herhalten: Eine Kommanditgesellschaft erwirtschaftet einen Gewinn von Es gibt drei Ausschüttungsberechtigte: Herr A, Komplementär, Einlage: