Handelsblatt trade republic
Bei Trade Republic liegen die Verrechnungskonten der Nutzer allerdings trotzdem nicht direkt beim Broker, sondern werden bei einer von vier Partnerbanken geführt: Solaris Bank, Deutsche Bank, J. Morgan und Citibank Europe. Diese Zuweisung geschieht automatisch und ist in der Handelsblatt trade republic zu sehen, sodass jeder Nutzer schnell erfahren kann, bei welcher Bank sein Geld liegt. Jede Bank ist abgesichert Jede dieser Banken ist durch den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds abgesichert, was bedeutet, dass Einlagen bis zu Dies bietet eine solide Sicherheit für das Geld, das momentan nicht in Wertpapiere investiert ist. Leon zum Beispiel hat sich entschieden, sein Geld bei Trade Republic zu investieren. Sein Verrechnungskonto wird zufällig der Solaris Bank zugewiesen, erkennbar an der BIC-Nummer in seiner App. Sollte Leon sich entscheiden, sein Geld vorerst nicht zu investieren und auf dem Konto zu belassen, ist es bis zu einem Betrag von Hier gibt es übrigens aktuell auch Zinsen auf nicht-investiertes Guthaben. Diese Funktion muss allerdings von Hand in der App aktiviert werden. Bei der Citibank Europe greift allerdings nicht die deutsche, sondern die irische Einlagensicherung. Liegt Leons Verrechnungskonto von Trade Republic bei der Deutschen Bank, sollte er sichergehen, dass er nicht noch ein weiteres Konto oder ein Konto bei der Postbank Deutsche Bank-Tochter führt. Im Fall einer Bankpleite würden all diese Konten zusammen betrachtet werden und insgesamt nur bis zu Wenn Leon also Morgan SE bietet durch die Mitgliedschaft in beiden Einlagensicherungsfonds eine doppelte Sicherheitsebene, was das Verrechnungskonto zusätzlich absichert. Was hat es mit einem Treuhandsammelkonto auf sich? Trade Republic nutzt sogenannte Treuhandsammelkonten. Das ist bei Brokern ein durchaus gängiges Modell. Statt individuelle Konten für jede Kundin und jeden Kunden zu eröffnen, werden die finanziellen Mittel auf einem zentralen Sammelkonto gebündelt. Trotz dieser zentralisierten Sammlung wird gewährleistet, dass die Zuordnung der Einlagen präzise erfolgt, sodass jeder Nutzer uneingeschränkt Zugriff auf seine finanziellen Mittel hat. Ein wesentlicher Aspekt dieses Systems ist der Schutz durch die gesetzliche Einlagensicherung, die auf eine Weise gewährt wird, die jedem Einleger individuell zugutekommt. Sollte es zu einem finanziellen Ausfall der Bank kommen, die das Treuhandsammelkonto verwaltet, sind die Handelsblatt trade republic der Nutzer bis zu einem Betrag von Dieser Schutz wird durch das Einlagensicherungsgesetz rechtlich untermauert. Für Konten, die unter die Obhut der Citibank Europe fallen und somit dem irischen Einlagensicherungssystem angehören, gilt eine ähnliche Schutzregelung. Die Citibank Europe hat klargestellt, dass die Gelder auf dem bei ihr geführten Treuhandsammelkonto bis zu Die Einlagen auf diesen Sammelkonten werden also trotz der gemeinschaftlichen Verwaltung individuell betrachtet.