Wand sieht nach streichen fleckig aus
Damit die Farbe nicht zu schnell trocknet, sollte sie immer in ausreichender Menge aufgetragen werden — aber auch nicht zu dick. Als Faustregel gilt: Tauchen Sie den Pinsel maximal zwei Zentimeter tief in Farbe. So vermeiden Sie unschöne Farbnasen. Farbrollen tauchen Sie in Farbe und rollen dann über die strukturierte Fläche der Farbwanne bzw. Das wiederholen Sie solange, bis die Malerrolle vollständig mit Farbe benetzt ist. Dann setzen Sie die Rolle auf Schulterhöhe an der Wand an und verteilen die Frabe zuerst nach oben, dann nach unten. Tapete sollte übrigens nicht zu oft überstrichen werden. Dafür wird noch einmal über die bereits gestrichene Fläche gerollert, ohne die Farbrolle wiederholt in Farbe zu tauchen. Was tun, wenn beim Trocknen trotzdem Streifen sichtbar werden? Lassen Sie die Wandfarbe erst vollständig trocknen, bevor Sie nochmals zum Farbpinsel oder der -rolle greifen. Das Endergebnis wird erst nach dem kompletten Durchtrocknen erkennbar, was bis zu sechs Stunden dauern kann. Wer nur Teilbereiche doppelt streicht, riskiert eine fleckige Wand. Deshalb sollten Wände immer komplett neu gestrichen werden, wenn Streifen sichtbar sind. Sollen nur kleine Stellen ausgebessert werden, helfen diese Tipps für Schönheitsreparaturen. Reste von Innenfarben können Sie entweder an einem kühlen, frostfreien Ort lagern oder auch entsorgen. Reste von flüssiger Wandfarbe geben Sie dazu im Wertstoffhof ab, eingetrocknete Farbreste dürfen in den Restmüll. Auch interessant.